Wie du dir selbst wieder mehr vertraust: Impulse aus Interviewfolgen (Compilation)
Shownotes
Was, wenn die wichtigste Stimme in deinem Leben deine eigene ist, du aber verlernt hast, auf sie zu hören? In dieser kompakten Compilation hörst du ausgewählte Impulse aus bereits geführten Interviews über Selbstvertrauen, Intuition, innere Klarheit und den Mut, deinen eigenen Weg zu gehen. Diese Folge ist für dich, wenn du dir selbst wieder mehr vertrauen, Entscheidungen mit einem guten Gefühl treffen und die Verbindung zu dir selbst stärken möchtest.
Ganze Folgen aus dieser Episode
- Wenn alles zu viel wird: Raus aus der Kontrollfalle – Prof. Dr. Eva Asselmann
- Wie du ein freies Leben erschaffst: Intuition, Vanlife & Selbstfindung mit Jasmin Mittag
- In 30 Tagen mit deiner Stimme zu mehr Selbstbewusstsein mit Laura Wällnitz
- Human Design einfach erklärt: Miriam Reißig im Interview
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Kapitelmarken 00:00:00 Intro 00:00:08 Prof. Dr. Eva Asselmann 00:06:13 Jasmin Mittag 00:14:36 Laura Wällnitz 00:24:17 Miriam Reißig
Musik: Alexander Freise Produktion: Alexander Freise
Transkript anzeigen
00:00:09: Warum wir Kontrolle suchen und Kraft im Loslassen finden?
00:00:14: Thema Kontrolle.
00:00:17: Warum ist Kontrolle ein so tief menschliches Bedürfnis?
00:00:22: Weil es uns hilft, die Welt vorher zu sagen und zu beeinflussen und dann letzten Endes unser Überlebens sichert.
00:00:28: Wenn wir uns mal unsere Steinzeitvorfahren vorstellen, dann war das für die natürlich immens wichtig zu verstehen was um sie herum passiert.
00:00:37: Gefahren vorher zu sagen man drohte da vielleicht ein Raubtier zu kommen wo waren giftige Pflanzen und so weiter und diese Vorhersagbarkeit ermöglichte es Menschen sich vorzubereiten gefahren zu antizipieren zu umgehen und damit ihr überleben zu sichern.
00:00:56: Und genau, dass es immer noch in uns verankert ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis zu verstehen und auch ein Stück weit zu beeinflussen oder zumindest das Gefühl zu haben zu beeinflussen was mit uns geschieht.
00:01:11: ansonsten entsteht Angst.
00:01:14: Also wenn du mich persönlich fragst nach all dem was ich jetzt so den letzten Monaten und Jahren erlebt habe würde Ich sagen Sicherheit ist eine große Illusion.
00:01:23: Aber gut, das lassen wir jetzt erst mal an der Seitenlinie stehen.
00:01:26: was passiert im Psychologisch wenn wir das Gefühl haben die Kontrolle zu verlieren?
00:01:30: Ja dann kann es sein dass wir einfach sehr große Angst bekommen und dann reflexhaft uns an Dingen festkrallen denn wir wollen natürlich Kontrolle zurück erlangen und da kann es sehr leicht passieren in unserem modernen Alltag dass wir uns für Ausgaben angenommen.
00:01:49: ich leite eine Organisation und ich muss jetzt ne wichtige Entscheidung treffen.
00:01:53: Die ist aber unsicher, weil ich gar nicht weiß wie sich die Märkte weiterentwickeln.
00:01:57: Wenn ich nach maximaler Kontrolle strebe dann versuche vielleicht alles herauszufinden mich gegen jegliche Gefahren die da drohen im Markt vorzubereiten.
00:02:06: das ist aber letzten Endes eine unmögliche Aufgabe denn Ich kann nicht vorher sagen was eventuell irgendwo passiert und möglicherweise steige ich mich da immer weiter rein.
00:02:18: Ich verplembe ganz viel Zeit, Energie in Informationen und so weiter.
00:02:21: Handler am Ende gar nicht erstarre und verpasse dann... Also ich verpass es einfach auf mich mit der Zeit zu
00:02:28: bewegen.".
00:02:29: Und warum ist es so dass uns die moderne Welt im Bezug auf Kontrolle besonders verletzlich macht?
00:02:35: Also jetzt das Thema Stress, Krankheit mal so mit auf den Tisch geworfen?
00:02:39: Weil unser Alltag einfach massiv schnell ist, dicht getaktet.
00:02:44: Ganz viel auf uns einprasselt was wir mit unserer natürlichen Informationsverarbeitung gar nicht verarbeiten können.
00:02:50: also es einfach zu... viel für eine einzelne Person.
00:02:54: Dann sind wir natürlich noch konfrontiert mit den ganzen Negativschlagzeilen in der News, die ganze Welt geht dem Bach runter und eine Katastrophe nach der anderen.
00:03:03: Wenn man sich da natürlich gedanklich so reinbegibt entsteht ganz schnell dieses Gefühl von ich bin hier auf verloren im Posten nicht für mich unmächtig ausgeliefert Ich verliere die Kontrolle über mein Alltag über die Welt alles ist irgendwie unsicher und gefährlich.
00:03:19: Also ich höre da auch raus, dass es geht auch ganz viel so ein Stück auch um Reizüberflutung.
00:03:25: Wir haben ja bewährenden im Grunde genommen auf sämtlichen Ebenen des Lebens zugeballert und versuchen dann natürlich noch Kontrolle über die Kontrolle zu erlangen.
00:03:37: also sind dann auch in einem Kontrollhamsterrad Und das ist natürlich etwas was
00:03:43: schwierig ist.
00:03:47: Wie hängt Selbstopimierung mit Kontrollbedürfnissen zusammen?
00:03:50: Gibt es da eine Verbindung?
00:03:52: Ja, ich würde sagen schon ist ja hoffig.
00:03:53: so eine Kompensation-Strategie wo man sich zum Beispiel auch... ...wo man viel Halt rausziehen kann.
00:04:03: Ein Phänomen in unserer modernen Welt Dieses Gefühl von Orientierungslosigkeit rein, theoretisch ist alles möglich.
00:04:10: Wir haben alle Freiheit in der Welt und können uns für viele Optionen entscheiden.
00:04:14: Das löst Druck aus, denn wir müssen uns richtig entscheiden.
00:04:18: Früher war der Platz in der Welt mehr oder weniger vorherbestimmt.
00:04:21: Man wurde in eine Familie hineingeboren, man wusste wie das eigene Leben laufen würde?
00:04:26: Man war vielleicht Arbeiter oder man war Bauer oder man War-Katholiek und man wussten sich werde jetzt Hausfrau und zwei Kinder haben heiraten usw.
00:04:34: Es gab so einen vorhersehbaren Weg und heutzutage was natürlich schön ist müssen wir uns selbst verorten und es erfordert sehr viel Kraft und kann dazu führen dass wir das Gefühl haben Ja, ich weiß eigentlich gar nicht so genau wo ich hingehöre und mir fehlt zu dieser äußere Stabilität.
00:04:51: Und die kann man sich suchen in der Selbstoptimierung, indem man sich zum Beispiel exzessiv mit einer Ernährungsform befasst oder einem Fitnesstrend folgt, der ganz starre Regeln für den Alltag auch bietet.
00:05:02: Also viele Lifestyle-Ideen, viele Trends, selbstoptimierungshypes, die bieten die bieten für viele Menschen Struktur halt Orientierung, etwas wo man sich festhalten und wo man natürlich auch identifizieren kann.
00:05:19: Du hast es gerade schon gesagt das sind alles Dinge nur im Außen, die man dann quasi sucht an denen man sich festerhält.
00:05:28: Wie sieht es so mit der inneren Stabilität aus?
00:05:30: Ist ist das nicht ein Schlüssel?
00:05:33: Definitiv, das ist der Punkt.
00:05:35: Natürlich ist nichts dagegen einzubehren wenn ich mich mit gesunder Ernährung befasse und versuche mich ein Stück weit auch zu optimieren.
00:05:42: Problematisch wird es immer, wenn ich so einem äußeren Trend hinterherheche ohne mir zu überlegen... entspricht das eigentlich mir.
00:05:49: Mein Wert in meinem Zielen?
00:05:50: macht mich das im Endeffekt glücklich, viele streben ja zum Beispiel nach absoluter Attraktivität ohne zu hinterfragen.
00:05:57: wäre ich überhaupt glücklicher wenn nicht attraktiver bin?
00:05:59: also wir verwechseln das miteinander ohne dass wir das überhaupt in Frage stellen und da ist es ganz wichtig sich zu überlegen was liegt mir am Herzen?
00:06:09: Was macht für mich ein erfülltes Leben aus.
00:06:13: Wie fühlt sich so etwas an Wenn du wach wirst oder wenn du so eine Eingebung hast, kannst du das greifbar machen für jemanden der zuhört und vielleicht ... ... vielleicht hast du ja sogar auch Tipps.
00:06:23: Wenn jemand jetzt zuhörte und sagt, ich hätte auch gerne so ne Anwendung.
00:06:26: Ich möchte auch intuitiver entscheiden ist es einfach was ist dir das in die Wiege gelegt worden?
00:06:31: Oder kannst du jemandem auch Tipp geben da hinzukommen?
00:06:35: Also ich glaube dass jeder in sich hat und jeder kann.
00:06:38: Ich glaub das Thema ist eher nur diese Bewusstwerdung dabei, dass wir je bewusster wir sind... die leichter uns fällt, das wahrzunehmen.
00:06:46: Diese innere Stimme zu hören?
00:06:49: Ich glaube auch dass unsere innere stimme also quasi unsere herzenstimme gar nicht konditionierbar ist aber der verstand immer... Also unser verstand ist halt kondicioniert und er ist sehr laut!
00:07:00: Unser ego ist sehr laut Die Außenwelt ist sehr Laute Und es ist ja alles konditutioniert.
00:07:04: Das wird uns von Anfang an gesagt wer sind wir was machen wir Was wer soll ich werden damit dich jemand bilden usw.. Diese Stimme, unsere Intuition ist halt leise.
00:07:16: Und manchmal auch nur ein Gefühl erst mal und ich glaube man kann das schon üben und trainieren und über die Selbstteilung und Bewusstwertungen auch stärken also dass wir quasi diese Schichten um unseren inneren Kern liegen, unser inneres Licht.
00:07:31: wenn wir die heilen oder ablegen dann wird der Zugang immer einfacher und klarer und das war bei mir damals auch nicht so Ich habe es auch nicht gehört.
00:07:42: Dann wird siebzehn, achtzehnt relativ ... Ja.
00:07:46: War ich sehr in einem chaotischen Lebenszustand, sagen wir so?
00:07:50: Und da war gar nicht, da hatte ich keine Verbindung zu irgendwas und dann hab ich angefangen, in mir aufzuräumen.
00:07:57: Ich glaub, dann kommt auch Klarheit.
00:08:00: Ich glaube man kann das für sich üben wenn man jetzt sich eine Frage stellt.
00:08:05: Eine wichtige Lebensfrage wie zum Beispiel, soll ich nach Hause fliegen oder sollen wir nach Australien fliegen?
00:08:11: Ich glaube, das Gefühl was kommt bevor man die Frage überhaupt zu Ende gedacht hat.
00:08:15: Das was sein Körper oder ein inneres dir signalisiert noch bevor du das laut ausgesprochen hast ist die Intuition und alles was dann danach geschaltet kommt.
00:08:26: Das ist unser Verstand der konditioniert ist der natürlich die Ängste in sich trägt oder halt uns etwas ausreden möchte Oder dann auch Gedankengänge wie ich das schaffe nicht Die Glaubenssätze kommen dann hoch usw.
00:08:39: Also, diese Infusion ist immer viel schneller als unser Gedanke noch fast.
00:08:43: Ja ...
00:08:44: bevor sich der Mind einschaltet?
00:08:45: Genau!
00:08:46: Das ist halt so ein ganz ...
00:08:46: Dieses Gefühl, ne?
00:08:49: Der erste Impuls, der kommt, der allererste und das ist wirklich ganz kurz.
00:08:53: Und es kann man ja trainieren und irgendwann hat man da, ah, das war's.
00:08:56: Dann weiß man wie es sich anfühlt und dann kann man da ja immer wieder zurückgehen und das versuchen zu stärken.
00:09:01: Mittlerweile frage ich mich auch selber oder... Da kommt da nicht mehr nur dieses Gefühl oder dieser Impuls, sondern schon auch ein Warum soll ich das tun?
00:09:11: Dann kommt ein Grund.
00:09:12: Also das kann man glaube ich üben.
00:09:16: ja Ich bin großer Freund davon auch zum Beobachter zu werden.
00:09:21: also was was ich hier im Podcast tatsächlich auch zuletzt viel einfach auch in Folgen besprochen habe und auch diesen Mind der sich einschaltet auch nicht zu verteufeln weil ich glaube, dann erzeugt man noch mehr Druck der gar nicht groß hilft diesem ersten Impuls zu spüren.
00:09:40: Sondern also das ist ja auch eine Form der Übung die ich sehr oft praktiziere es einfach zum Beobachter zu werden und zu sehen wann der Mind kommt und man vielleicht auch das Ego sich einschaltet um das einfach da sein zu lassen aber sich darin zu üben zu erkennen was aktiv ist.
00:09:56: Dann wird's natürlich einfacher zu Bewusster auch zu erkennen, meinem Puls kommt der vielleicht nicht dem meint entspringt.
00:10:02: Was ist so wenn du sagst das kann man üben was?
00:10:04: es sind für dich so Sachen womit du übst.
00:10:07: Du sagst du kommst aus dem yoga Ist das was was dir hilft oder hast du andere?
00:10:11: Konkrete so Praktiken die dir helfen einfach mehr in deinem wieder mehr in Verbindung zu dir zu kommen und merkst Passiert das haben wir alle man es passieren viele Sachen im außen viel stress.
00:10:20: du bringst jetzt ein buch aus der prozess ist super Stress beladen dass natürlich nicht alles negativer stresst aber trotzdem passiert viel im Außen.
00:10:27: manchmal verliert man ja auch so ein bisschen dadurch den zugang an einigen tagen zusammen.
00:10:31: Kern gibt's da so Sachen die du machst um dich da wieder hin zu zentrieren.
00:10:38: Also einmal diese Beobachterrolle, was du gesagt hast finde ich super.
00:10:41: Das geht mir ähnlich.
00:10:42: also ich liebe es zu beobachten aber nicht nur bei mir selbst auch so um mich herum.
00:10:46: Ich bin auch super gerne einfach nur stiller beobacht da und reflektiere das dann für mich.
00:10:52: Und ja ich komme zwar aus dem Yoga aber ich glaube Yoga war auch nur... also es ist nur falsch.
00:10:59: Also ich komme aus dem yoga bzw.
00:11:01: Yoga war ein Weg der mir geholfen hat zum meinem wahren Kern vorzudringen.
00:11:07: Ich hatte eine Juga-Ausbildung gemacht.
00:11:10: Dann habe ich gewusst, ich hab diese Energie ... Also die Gabel der Energieheilung oder Energiearbeit und hab dann auch mit zum Beispiel Reki mich beschäftigt.
00:11:21: Hatte aber irgendwann diesen Moment, wo ich festgestellt hab, stopp!
00:11:26: Eben weil ich ein Thema mit Angst für Ablehnungen habe im Außen oder mit der Sichtbarkeit überhaupt.
00:11:30: Das war immer ganz lange das Thema was mich...
00:11:35: Ja
00:11:35: dass ich mir Angst gemacht habe.
00:11:37: Ich hatte wirklich Angst, davon zu sagen ... Hey!
00:11:39: Ich bin spirituell.
00:11:41: Es war für mich ... Ich konnte dich gar nicht aussprechen.
00:11:43: Mein Halschakra war ewig blockiert.
00:11:45: und bei diesen Themen.
00:11:48: Und dann hab ich aber irgendwann den Aharmoment gehabt, wo ich einen Teilerleuchtungsmoment hatte, kann man schon fast sagen.
00:11:54: Dass ich mit Yoga quasi mich hinter einer leeren Verstecke, weil die gibt es.
00:11:59: Die gibt's seit Ewigkeiten.
00:12:01: Da kann ich sagen ja, ich erzähl den ... Menschen etwas über den Yoga-Weg.
00:12:04: Aber wenn jemand sagt, das ist komisch was du da redest oder falsch dann kann ich sagen ja steht hier geschrieben gibt es schon immer gibts schon Ewigkeiten.
00:12:12: so dann spreche ich gar nicht meine eigene Wahrheit unbedingt sondern Ich kann mich hinter einer anderen Wahrheit verstecken.
00:12:18: das bedeutet nicht dass es falsch ist Sondern das war für mich ein Erkenntnis weil ich gemerkt habe dass Es nicht mein Weg eigentlich ist.
00:12:26: aber ich verstecke mich dahinter und dann macht beim Rieke ähnlich Dann hab ich ja ich wurde dann eingeweiht.
00:12:31: Dann kann man ja sagen, ich kann das jetzt.
00:12:32: Ich wurde eingeweiht und wenn dann jemand kommt, was ist falsch?
00:12:35: Was du da machst oder jemand von außen mir dieses Gefühl von Ablehnung gibt, dass ich wieder etwas habe eine Lehre hinter der ich mich verstecken konnte.
00:12:44: Und deswegen hab' ich dann irgendwann gemerkt, okay, das is nicht mein Weg!
00:12:46: Klar für jemand es kann sein, dass Yoga absoluter richtige Weg ist und auch ne andere Sachen.
00:12:52: aber um meine eigene Wahrheit zu sprechen, da musste ich wirklich diesen mutigen Schritt gehen.
00:13:01: Ja, und das war eine krasse Erkenntnis.
00:13:05: Und jetzt bin ich aber abgeschweifft von deiner eigentlichen Frage glaube ich, ne?
00:13:09: Du wolltest ...
00:13:11: Nee, du bist gar nicht!
00:13:12: Also die meine Frage war was machst du um dich wieder zu zentrieren wenn du diesem Zugang zu deiner inneren Stimme, wenn der so ein bisschen wegtrifftet?
00:13:21: Genau also deswegen also ich praktiziere Yoga trotzdem noch für mich.
00:13:29: Ich bin nicht so gut im Meditieren.
00:13:31: Das ist noch etwas, als ich es mache und übe, aber ich bin nicht sehr gut darin.
00:13:36: Also ich komme eher zu mir, wenn ich Hekel zum Beispiel oder wenn ich Jogermache bewege die Meditation.
00:13:46: Das liebe ich, deswegen ist Yoga für mich auch perfekt.
00:13:49: Und dann komme ich schon zu mir.
00:13:50: Oder ich nehme Zeit und gehe zwei Stunden mit dem Hunden an den Strand spazieren.
00:13:56: Atmebewusster, lehst bewussten Buch ... solche Sachen.
00:14:01: Ich versuche mich aus diesem Struggle rauszunehmen, aus dem Alltag und ich bin auch ein großer Fan von so einer gelebten Spiritualität also dass man die halt auch im Alltag versucht zu praktizieren.
00:14:11: Man kann auch bewusst sein Geschirr abwaschen oder so.
00:14:15: Also nicht das mal nur einmal die Woche zu seiner Jogastunde geht ins Jogarstudio dann hat man es da gemacht und ist die restliche Woche sondern dass man das immer wieder versucht sich Inseln im Alltag bewusst zu erschaffen.
00:14:26: und das versuche ich ja in allen möglichen.
00:14:29: Ich habe mit zwei Kindern nicht so auf die Zeit zu sagen, ich gehe eine Stunde auf meine Yogamatte.
00:14:34: Leider noch nicht!
00:14:37: Wie genau nutzten wir die Stimme um mehr in unser selbstsicheres Sein zu kommen?
00:14:43: Das
00:14:44: hat ganz viel mit der Identität zu tun.
00:14:48: Ganz kurzen Exkurs muss ich dazu noch machen, um das ein bisschen besser zu
00:14:52: erklären.
00:14:52: Unbedingt!
00:14:53: Ich habe ja auf der einen Seite erst das eine extrem gelebt und dieses Wirken nach außen gelebt – souverän auftreten auch wenn ich mich noch gar nicht danach gefühlt hab.
00:15:04: Das hat im Außen sehr gut funktioniert.
00:15:06: Ich habe sehr oft das Feedback bekommen bei meinen ersten Speekings, als ich damals Anfang zwanzig war, dass mir gesagt wurde Mensch Frau Wellnitz Sie müssen uns mal verraten wie sie das machen?
00:15:15: Sie sehen doch so jung aus!
00:15:17: Sie machen das doch bestimmt schon seit zehn Jahren.
00:15:19: Nee Ich habe mich so auch nicht gefühlt.
00:15:21: Also nach außen wirkte ich sehr sicher und sehr professionell, und konnte das Und innerlich war ich aber wahnsinnig angespannt und hatte meine innere Arbeit einfach noch gar nicht gemacht.
00:15:33: zu dem Zeitpunkt Dann hat sich das so komplett gedreht.
00:15:37: Ich habe über Psychologie, über die Coachingausbildung, über diese ganzen inneren Themen einen ganz anderen Zugang zu mir bekommen.
00:15:44: Ich
00:15:44: hab dann zum Beispiel erfahren und gelernt dass bei mir sehr viel von diesem Perfektionsdruck kommt der wiederum von der Überzeugung kommt, dass ich egal was ich mache ist sowieso nicht gut genug.
00:15:57: Egal wie sehr ich mich anstrenge... ...ich bin schlecht!
00:16:01: Also hat ein Teil von mir versucht mich zu schützen, mich schlecht zu fühlen indem er mich immer wieder angetrieben hat alles perfekt zu machen.
00:16:08: Alles richtig zu machen.
00:16:10: da kam dieser riesengroße innere Druck dann her so dass ich dann sehr viel mit meiner inneren Arbeit beschäftigt war.
00:16:16: Ich habe die Themen verstanden und bin immer tiefer eingetaucht.
00:16:19: Ich hab ganz viele Journals geschrieben Mich da immer besser verstanden Und war dann bei einem Punkt wo das eine stark war und das andere auch stark war.
00:16:31: Das heißt, ich war zwar innerlich schon sicherer und ich habe es aber noch nicht so richtig geschafft das im Alltag zu leben.
00:16:39: Für mich war dann erst das was bei mir das letzte Puzzleteichen war dass sich für mich die Arbeit mit der Stimme und dem Sicher sprechen, sicher wirken, sicher auftreten als Instrument genutzt hab' und als Anker genutze hab', um diese neue Selbstsicherheit, die ich bei mir durch reflektieren, durch Erkenntnisse, durch Stundencoaching ,die ich selber genommen dass ich das miteinander verbunden habe.
00:17:04: Das war für mich das Werkzeug, was am besten funktioniert hat weil ich gemerkt hab in den Situationen wo ich unter Druck stehe also wenn ich zum Beispiel jetzt im Interview bin oder wenn ich auf der Bühne vor vierhundert Menschen spreche da mache ich eines sowieso
00:17:18: sprechen.
00:17:20: das heißt wie kann ich meine Stimme nutzen um diese Sicherheit die Ich auf der bühne mir wünsche Gefühlt so sehr brauche, um mich wohl und sicher zu fühlen.
00:17:30: Wie kann ich das über die Stimme erzeugen?
00:17:33: Und das war dann für mich das was letztlich den großen Unterschied gemacht hat.
00:17:37: Das heißt meine Stimme ist jetzt dadurch mein Anker für die ganzen Erkenntnisse, für die Sicherheit, Für die Stärke, die auch in den vergangenen Jahren bekommen habe.
00:17:48: Dadurch dass sich eben diese ganzen Tiefmomente hatte Dass ich diese ganzen negativen Seiten von mir genommen habe und akzeptieren konnte.
00:18:00: Das hat für mich den großen Unterschied gemacht, das heißt die Stimme nicht nur in dem Sinne dass wir lernen zu steuern spreche ich jetzt laut, spreche leise sondern dass wir wirklich die Stimmlage mit der wir uns wohl fühlen Sowohl was die Tonlage angeht, als auch was die Wärme der Stimme angeht.
00:18:20: Als auch die Vibrationen der Stimmer.
00:18:22: Weil wenn wir eine gewisse Vibation in der Stümme haben sorgt es dafür dass sich unser Nervensystem sicher fühlt und das nutze ich jetzt aktiv um das in die jeweiligen Situation zu übertragen.
00:18:34: Es ist schön was du sagst.
00:18:36: Ich möchte hier kurz einhaken weil meine Erfahrung mit der Stimmung tatsächlich auf meinen meditativen Weg zurückgehen Einigerzeit eine aktive Meditation sehr regelmäßig und zwar ist das eine Oschomeditation, die dynamische Meditation.
00:18:55: Die besteht aus fünf Phasen Und Eine Phase davon ist ne Erdungsphase In der wir springen und immer wenn wir auf dem Boden mit den Hacken landen dass Mantra
00:19:09: Rufen Ja aus dem Bauch raus wahrscheinlich
00:19:13: Genau.
00:19:13: also die Stimme kommt aus dem Hals Der Aufprall auf der Erde kommt von den Hacken und trifft sich im Beckenboden.
00:19:22: Und bläst quasi körperlich wie energetisch einmal alles frei, und nach der Meditation ist meine Stimme tiefer, weil ich einfach mehr zentriert bin.
00:19:32: Ich bin mehr geerdet, ich bin verbunden mit mir und auch mit der Erde.
00:19:37: Und ich habe auch das Gefühl, dass je mehr innere Arbeit desto mehr verändert sich auch mein Stimme und je mehr ich bei mir bin, desto anders klingt auch meine Stimme.
00:19:51: Und nicht nur das ist nicht nur der Klang sondern es ja auch die Rhythmik.
00:19:54: wie schnell spreche ich?
00:19:56: Wie schnell purzelig in Gespräche rein?
00:19:58: oder wie sehr kann ich mit den Raum nehmen weil ich selbstsicher bin und auch Pausen einbauen und nicht so schnell sprechen.
00:20:06: Das ist etwas was mir auch stark aufgefallen ist.
00:20:08: also und auch stark zusammenhängt finde ich mit dem was du gesagt hast.
00:20:15: Mir hat man in meiner Meditationslehrerausbildung eine der Lehrerin gespiegelt, Alex.
00:20:21: Du bist
00:20:22: immer wieder auch noch im Präsentationsmodus so und das dann auch.
00:20:28: also das hängt auch unweigerlich miteinander zusammen ne?
00:20:31: Also das ist ja ein bisschen das was ich bei dir auch ausgehört habe.
00:20:34: du hast sehr erfolgreich performt!
00:20:36: Du konntest da so eine Rolle auch einnehmen.
00:20:39: die war aber nicht verbunden mit deinem Kern als du so jung warst Und ich kenne das total.
00:20:46: Wenn man was gemacht hat, und man hat da auch so eine Art... Ich glaube, das lässt sich auch ganz gut auf ein Dating Kontext übertragen.
00:20:53: Wir haben halt so unsere Zuckerseiten und wir lernen relativ schnell uns eben von diesen Zuckerseiden zu präsentieren.
00:20:59: Social Media ist ja extrem davon aber es funktioniert ja genauso wie im Alltag auch wenn ich mich... Wenn ich einen Date verabreden will oder wenn ich im Job performen will dann binde eigentlich erst mal dazu das abzuspulen was gut ankommt wo ich gute Erfahrungen mitgemacht habe.
00:21:13: Aber ist das wirklich verbunden?
00:21:15: Mit dem Kern?
00:21:17: Kommt das wirklich so?
00:21:19: also es kommt bei dir mark ist gut funktioniert haben bei mir irgendwann dann auch immer weniger gut.
00:21:24: tatsächlich weil Es sich ich glaube dass dann auch der Entwicklungsprozess von dem eigenen Kern entfernt und Ich aus meiner Erfahrung kann sagen wenn man besser verbunden ist mit sich selbst Und sich selbst auch mehr annehmen Kann Dann braucht es diese pitch Momente nicht mehr Denn das strahl ich sowieso aus was ich an qualitäten habe und dann fragt jemand auch automatisch nach ohne Dass ich ungefragt pitschen muss Und dann kann ich tatsächlich auch ganz anders sprechen und den Klang und die Rhythmik meiner Stimme einsetzen, was wiederum mein Nervensystem beruhigt aber auch das meines Gegenüber.
00:21:57: Das sind so die Gedanken, die jetzt bei mir so hoch ploppen.
00:21:59: Die kannst du gerne kommentieren wenn du magst?
00:22:00: Ja
00:22:01: total gerne!
00:22:01: Es ist ja genau das wo der Punkt faszinierend ist dass wir im Grunde ein ähnliches Ziel haben mit dem was wir erreichen wollen und ganz andere Erfahrungen und andere Herangehensweisen weil wir ja unterschiedlich sind, wir unterschiedliche Erfahrungen haben sowie auch jeder andere Mensch da draußen unterschiedliche Zugänge und unterschiedliche Erfahrungen hat.
00:22:21: Und für mich funktioniert, auch für meine Klientinnen und Klienten in den letzten Jahren der Zusammenarbeit.
00:22:27: Funktioniert wahnsinnig gut diese Verbindung zu sich selber über die Stimme zu erreichen.
00:22:33: Dass die Stüme also wie so ein Anker, wie so einen Kern ist, der diese innere Arbeit dann auch nochmal auf einem anderen Level... ...auf für mich so eine Nervensystem-Arbeit körperlichen Arbeit noch zusätzlich verankert.
00:22:48: Du hast es so schön.
00:22:49: Embodiment!
00:22:51: Und für mich funktioniert es auch deshalb so gut, weil wir in den Situationen wo wir sowieso seines jetzt ein Date oder sei das ein anderes Gespräch im Kontext.
00:23:02: Wo wir sowiso sprechen müssen!
00:23:04: Das heißt dann da bewusst über die Stimme unseren echten Kern mit nach außen zu bringen?
00:23:10: Das finde ich total toll.
00:23:11: und auch der Gedanke den du jetzt hattest dass wir Glauben, unsere Zuckerseiten seien was ganz bestimmtes und die wollen wir dann auch abspielen und
00:23:20: zeigen.
00:23:22: Wobei ich ganz oft glaube dass der eigentliche Kern den wir in dem Moment wirklich haben wie wir uns gerade wirklich fühlen muss es gerade wirklich durch den Kopf geht zu ein hundert Prozent wesentlich echter und damit auch fürs gegenüber wesentlich mehr ankommt als das von dem wir jetzt glauben in der Vergangenheit gelernt zu haben.
00:23:42: wenn ich das so und so sage dann komme ich besser rüber Und das sind ja wiederum die Muster, die wir aus der Kindheit gelernt haben.
00:23:48: Diese Überlebensmechanismen – wenn ich alles richtig mache und brav bin, dann werde ich besser akzeptiert oder anerkannt.
00:23:56: Das ist auch wie diese Zuckerseiten, die mir da zum Beispiel zeigen.
00:24:03: sehr komplexe, aber wunderschöner Prozess.
00:24:06: Weil jedes Mal so eine Schicht wegkommt von dem was uns irgendwie noch von dem abhält... ...was unser eigentlicher Persönlichkeitskern ist und wie wir eigentlich wirklich
00:24:15: sind.".
00:24:17: Und erst auf Jung und das Sein durfte ich mir selber lernen zu sagen Miriam du bist nicht komisch!
00:24:23: Du brauchst einfach regelmäßig deinen Rückzug.
00:24:26: Eine schöne Verbindung mit der
00:24:27: Selbstliebe weil du jetzt sehr häufig gesagt hast dir die Erlaubnis zu geben.
00:24:32: Ich beschäftige mich viel mit dem Thema Selbstliebe, weil ich sie mir auch lange nicht gegeben habe.
00:24:38: Und da kann
00:24:40: so wie ich das jetzt verstehe, Human Design auch
00:24:42: enorm beihelfen.
00:24:43: Enorm wirklich enorm!
00:24:45: Weil du durch human design halt auch verstehst... was du dir geben kannst, als es macht eben so vieles konkret.
00:24:53: Ansonsten ist das oft ein bisschen ziellos.
00:24:55: Man denkt sich man will selbst Fürsorge machen zum Beispiel, die dann auch ein Zeichen der Selbstliebe ist aber wenn Du gar nicht weißt was Du brauchst oder was Dir gut tut kann das Ganze eben auch oft im Sand verlaufen.
00:25:09: oder Du probierst aus und entweder Du hast Glück und machst gerade etwas wo Du merkst wow
00:25:13: ja!
00:25:14: Das tut mir gut Kannst du ihm deine Landkarte aufschlagen und dann genau schauen, aha.
00:25:20: Wie auch bei deiner Freundin mit der du die WhatsApp ausgetaut hast welche Umgebung tut mir eigentlich gut?
00:25:25: oder was brauche ich energetisch damit es besser geht?
00:25:29: Und dann kannst du das ausprobieren.
00:25:30: und das Schöne ist
00:25:31: Du
00:25:31: spürst die Wirkung direkt in deinem Körper!
00:25:35: Das ist so schön!
00:25:36: Wir waren
00:25:37: ums zusammen zu fassen Bei fünf Typen, Entscheidungsautoritäten und den zwölf Profilen.
00:25:44: Wo geht die Reise jetzt noch hin?
00:25:46: Wie viele Ebenen haben wir noch?
00:25:48: Wir haben noch einige Ebene.
00:25:50: Aber eine Ebene, die auch im Alltag sehr wichtig ist sind die Energiezentren und die habe ich ja gerade schon angesprochen.
00:25:56: dann unter anderem auch die Entscheidungsautoritäten.
00:25:59: Die werden anhand deiner... Genau, genau.
00:26:04: Und die Entscheidungsautorität wird anhand deiner Energiezentren auch festgelegt weil deine Autorität kann zum Beispiel nur in einem definierten Energiezentrum sein sprich dort wo Energie immer verlässlich da ist.
00:26:17: also die nächste Ebene sind eben die neuen Energiezentre und jedes Zentrum steht für ein anderes Thema.
00:26:24: es steht einen Thema für Druck und Stress eins für die Intuition oder auch dein Immunsystem wie du mit Krankheiten oder Ängsten umgehst.
00:26:33: Ein steht für die erschaffende Arbeitskraft und auch Lebensenergie, das andere ist das Emotionszentrum.
00:26:41: Da geht alles rund um das emotionale Bewusstsein was immer wichtiger für uns alle wird.
00:26:46: dann haben wir einen Zentrum der steht für den Motivationen und auch den Selbstwert.
00:26:51: Einen Zentrum da steht für Identität Das Andere ist das Kälzentrum, da steht dafür Ausdruck oder auch die Manifestation.
00:26:59: Und dann haben wir noch das Aschnerzentrum, der steht für den Verstand.
00:27:02: Also wie du wieder ein Verstand arbeitet.
00:27:05: und dann haben auch das Kronenzentrum und da steht für die Inspiration oder eben die Anwendung nach oben.
00:27:10: Das kann im Human Design definiert sein oder undefiniert sein und definiert ist immer farbig, also alles was farbig in deiner körpergrafik ist es definiert.
00:27:21: Und das bedeutet dass es konstant und verlässlich in deine körpergraphik da ist und dass du diese energie auch auf andere ausstrahlt.
00:27:31: Das spüren anderen, das nehmen andere an dir wahr.
00:27:34: Und wenn es weiß ist in der Chart, dann ist das undefiniert und dort nimmst du dann die Energie und auch die Themen von anderen auf.
00:27:43: Ich habe das bei dir schon ganz kurz angesprochen.
00:27:45: Dein Emotionszentrum ist zum Beispiel definiert.
00:27:49: Du hast diese emotionalen Wellen in dir Die unregelmäßig oder regelmässig kommen, da darfst du eben für dich auch deinen inneren See mehr beobachten lernen.
00:28:00: Du kannst andere dadurch emotional unglaublich bewegen, ja?
00:28:04: Im Positiven.
00:28:06: Aber wenn du gerade schlecht drauf bist, kannst du andere auch mit runterziehen.
00:28:12: und Dann habe ich auch kurz angesprochen, dein Identitätszentrum.
00:28:16: Das ist bei dir undefiniert!
00:28:18: Das heißt deswegen verschmilzt du mit deiner Umgebung und kannst – das ist oft die Gefahr bei Jugendlichen oder auch bei Kindern – dich manchmal in deiner umgebung regelrecht verlieren.
00:28:28: Also du identifizierst dich dann zu sehr mit deine Umgebungen.
00:28:31: könnte, weil sie auch mit der Bandzeit so ein bisschen gewesen sein, dass du dich dann komplett mit deines Band identifiziert hast um deine eigene Identität widerspülen zu können?
00:28:44: Ich könnte es jetzt nicht besser formulieren.
00:28:46: Das war der Ritt der letzten
00:28:48: Jahre und Monate,
00:28:49: auch das noch mal loszulassen, dieses
00:28:51: Zu-Krass identifiziert
00:28:53: zu haben darüber.
00:28:54: Du merkst ich bin auf jeden Fall beeindruckt.
00:28:58: wie ist das für ZuhörerInnen?
00:29:02: Wir machen's an meinem
00:29:04: Beispiel konkret
00:29:07: was wäre so ein guter erster Schritt?
00:29:09: Wahrscheinlich Spoiler dein Buch zu kaufen, was wir natürlich in den Schaunots verlinken.
00:29:15: Was ist ein guter erster Schritt um sich dem Thema anzunehren außer jetzt natürlich diese Folge angehört
00:29:20: zu haben aber auch sich
00:29:21: vor allem ganz individuell mit der
00:29:23: eigenen Chart auseinanderzusetzen?
00:29:24: Das würdest du dir empfehlen.
00:29:26: Ja also als allererstes natürlich mein Buch, weil ich es wirklich so geschrieben habe das Menschen einen ganz leichten Zugang dazu finden.
00:29:34: und da geht's auch erstmal nicht darum diese Körpergrafik auswendig zu lernen sondern erst mal den ersten Einblick zu bekommen.
00:29:42: Und dann werde natürlich also Human Design ist ja recht frei und ich bin ein Fan davon, dass man nichts übereilt.
00:29:48: Weil wenn man zu schnell zu tief geht, dann verliert man sich in der Tiefe und vergisst es wirklich im echten Leben anzuwenden.
00:29:55: Aber ja, ein weiterer Schritt wäre zum Beispiel sich einen individuelles Human Design Reading ausarbeiten zu lassen.
00:30:01: Das biete auch an Ich bin mittlerweile auf schriftliche Readings spezialisiert weil ich gemerkt habe In so einem eins-zu-eins Call ist es oft viel zu viel Information und die Menschen brauchen später einfach was zum Nachblättern.
00:30:15: Und deswegen ist dann ein individuelles Human Design Reading der nächste Schritt, dass du wirklich nochmal tiefer also weitere Ebenen in deiner Chart erschließt.
00:30:26: Dann ist es tatsächlich wirklich dieses... ich sage wirklich lockere, locker freie Beobachten und Ausprobieren im Alltag!
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