Mehr innere Ruhe finden: Impulse aus Interviewfolgen (Compilation)

Shownotes

Wie gelingt es, im hektischen Alltag die Verbindung zu sich selbst nicht zu verlieren? In dieser Compilation hörst du ausgewählte Impulse aus bereits geführten Interviews über Stille, Klang, Intuition und Selbstliebe. Eine Folge, die dich daran erinnert, wieder nach innen zu hören, zur Ruhe zu kommen und dir selbst mit mehr Achtsamkeit zu begegnen.

Ganze Folgen aus dieser Episode

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Kapitelmarken 00:00:00 Intro 00:00:08 Subodhi Schweizer 00:06:13 Greta Tacke 00:14:36 Anke Francovich 00:24:17 Anita Horn-Lingk

Musik: Alexander Freise Produktion: Alexander Freise

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00:00:09: Stille ist was ganz Besonderes, besonders wenn man sich wirklich darauf einlässt.

00:00:14: Weil Stille entsteht nicht sofort sondern still ist etwas das wir entdecken müssen.

00:00:20: oft wenn wir in die Stille gehen kommt erstmal viele Gedanken oder Ideen oder Erwartungen oder eine Anstrengung im Körper.

00:00:29: es gibt so viele verschiedene Dimensionen die dann auftauchen also der Stress den wir in unserem System haben, der sich erst mal beruhigen muss und deswegen ist Stille sowas.

00:00:41: Das ist wie so eine Pflanze die wächst im Hintergrund und dann wächst sie und irgendwann kriegen wir wirklich ein Gefühl dafür für die Tiefe und wirkliche Stille.

00:00:51: das aber nichts was so selbstverständlich ist und was ich so in meiner Erfahrung für mich wirklich Stille zu erfahren war fing da an wo ich mich länger hingesetzt habe.

00:01:04: Und die aktiven Meditationen, die du schon erwähnst hast.

00:01:07: Die waren unglaublich wichtige Hilfe auf dem Weg dahin aber letztendlich so sieben Tage mal in Stille zu sein da kriegt man wirklich einen Geschmack davon was das heißt.

00:01:18: und die aktive Meditation die helfen uns aus der Aktivität in die Stille hineinzufinden und sind wirklich für so tägliche Leben ein wunderbares Tool Aus der Anspannung, aus der Anstrengung rauszufinden und dann einen Kontakt zu machen mit dem Stillen.

00:01:36: So ein Retreat... Da können wir nicht mehr abhauen!

00:01:41: Also da können wir auch nicht nach der Stunde auf einmal wieder in die Ablehnung gehen und das tun und in die Überaktivität sondern da sind wir einfach gefordert mal sieben Tage uns damit auseinanderzusetzen und es ist ein ganz anderer Prozess tatsächlich.

00:01:58: Und wenn man das einmal verstanden hat, was die Stille ist dann nimmt man das auch in die aktiven Meditation rein sogar in die Aktivität.

00:02:04: Dann für mich ist es inzwischen so etwas wie so ein Grundgefühl, was ich habe.

00:02:10: Etwas, was immer da ist und darauf passiert Leben mit Aktivitäts-, Mitbewegung aber auch mit mehr Ruhe und mit verschiedenen Dingen.

00:02:23: Aber diese Stille isst sowieso einen Tanzboden auf dem Tanze, auf dem mein Leben stattfindet.

00:02:29: Und das habe ich wirklich gelernt durch sehr regelmäßiges und sehr viel Meditieren.

00:02:35: Und eben auch dadurch dass ich in längere Retriez gegangen bin die mich dann wirklich gechallengedacht haben da zu bleiben.

00:02:43: Und warum ist es so schwer im Leben wenn man jetzt zuhört und nicht meditiert oder wenig meditierte?

00:02:52: die an diese Punkte zu kommen, also warum staut sich in uns so viel an und warum können wir das nicht einfach so locker-flockig loslassen?

00:03:00: Also Meditationen... oder in diesen Prozess zu gehen, oder in die Stille hineinzugehen ist auch eine Konfrontation.

00:03:07: Weil wir ... In dem Moment wo wir anfangen zu reflektieren was Meditation tatsächlich ist.

00:03:11: Wir sitzen einfach da und unser Verstand produziert Gedanken und bringt Probleme und Willlösungen Und sieht die Bewegung und hat die Konflikte die gewesen sind und will sich auseinandersetzen mit den Konflikten.

00:03:24: Und in diesem Prozess müssen wir uns natürlich eigentlich immer wieder fragen und was habe ich damit zu tun?

00:03:30: Wie viel ist mein Einteil an dem Konflikt, an den Problemen?

00:03:34: An dem keine Lösung finden.

00:03:35: An der Anstrengung oder was immer das Thema ist, was wir haben und in dieser Reflektion das nicht so angenehm ja weil wir Teil des Ganzen sind und dann müssen wir auch uns ein bisschen infrage stellen.

00:03:47: Auf diesem Weg zu dieser stillen Phase gibt es einfach eine Menge zu tun oder eine Menge anzuschauen.

00:03:55: Und das hält uns dann ganz oft ab und bringt uns mehr an den Punkt, wo wir dann lieber doch aktiv sind und lieber doch ein Movie gucken oder lieber doch noch mal mit irgendwas anderem beschäftigen was uns ablenkt weil wir nicht in die Selbstkonfrontation gehen müssen um uns zu hinterfragen aber auch zu lernen wie wir sind mit uns zu entspannen Weil es ja nicht nur wir sind, nicht verkehrt.

00:04:19: Wir sind wie wir sind.

00:04:21: aber je mehr wir uns kennen, je besser wir wissen wie wir ticken desto mehr können wir uns auch erlauben uns anzunehmen und zu sagen ahja so bin ich also Ich bin vielleicht ein bisschen streng.

00:04:33: Ja das ist eine Eigenschaft die ich habe.

00:04:35: So streng wird jetzt erstmal im Äußeren nicht so nett angesehen Und jetzt kann ich sehr kritisch mit mir sein und sagen streng sein Ist wirklich nicht gut Das müsstest du lassen.

00:04:46: Aber wenn ich weiß, dass bin ich.

00:04:48: Dann kann ich ein bisschen friedlicher mit mir werden, wenn ich streng war und kann auch leichter zu jemandem sagen, sorry jetzt war ich etwas streng.

00:04:55: Weil ich das von mir weiß!

00:04:56: Und weil ich es annehme und dann sanfter mit mir selber werde und dann auch sanfter so einem Zug der vielleicht nicht ganz so toll

00:05:02: ist.".

00:05:04: Du hast ja schon angefangen zumindest in meinen Ohren intuitives Frausein zu beschreiben.

00:05:12: Was was ist das für dich ganz persönlich?

00:05:15: Ich nutze den Begriff so gerne, weil er sowas höchst individuelles hat.

00:05:26: Das intuitive Frau sein ist für mich und es kann für jede Frau was ganz anderes sein ja?

00:05:35: Ist für mich dass ich angebunden bin als Frau eben an meinen Zyklus.

00:05:47: Ja dieser Zykulus der schwankt bei mir ein bisschen,

00:05:51: aber so zwischen

00:05:52: ... achtundzwanzig bis vierunddreißig Tage.

00:05:55: Und das ist der Rhythmus auch vom Mondzyklus!

00:06:00: So ne?

00:06:00: Der hat auch achtund zwanzig Tage und das mal zu begreifen war für mich so whoa okay

00:06:08: ich

00:06:08: bin... Ich bewege mich im Rhythmuss der Erde so ähm und da einfach für mich mitzubekommen.

00:06:17: ah ok und mein Rhythmusz anders als der Tagesrhythmus.

00:06:27: Wenn ich rausgucke in die Welt, ja?

00:06:29: Wir stehen auf, wir gehen zur Arbeit machen unseren Kramen, gehen wieder zurück, gehen schlafen und so repeaten das so jeden Tag.

00:06:40: Und dazu merken ... Nee-nee!

00:06:42: Der Mond macht das anders.

00:06:43: Der nimmt zu, dann nimmt er wieder ab.

00:06:46: Vollmond, halbmond... Das ist nicht dieses, der geht an einem Tag voll und dann wieder leer.

00:06:55: Und das ist bei mir doch genauso.

00:06:57: Ich

00:06:58: bin im Laufe meines Zykluses eine ganze Weile lang, eine Frau dann die nächste, dann die nägste, dann der nächste.

00:07:06: Es gibt so viele unterschiedliche Gretas und mir zu erlauben, die auch zu verkörpern und mit denen mein Leben auch so zu gestalten dass es sich nach mir anfühlt, dass es stimmig für mich anfühelt Das ist für mich intuitives Frau sein.

00:07:25: Ganz viele Gedanken dazu.

00:07:27: Mhm.

00:07:29: Auch weil das, was du beschreibst ... Ich als Mann probiere in mein Leben zu integrieren ohne jetzt diesen Zyklus körperlich folgen zu müssen, merke ich doch, dass es auch mir als Mann total gut tut.

00:07:47: Bei mir zu sein?

00:07:48: Zu fühlen, was gerade ist.

00:07:50: Wir haben im Vorgespräch ein bisschen gequatscht und ich hatte dir erzählt, weil du mich gefragt hast wie fühlte dich, wie bist du hier, dass dir das hilft für dich anzukommen.

00:07:58: Ich war auf Reisen, hatte ein paar Interviewtermine und bin ziemlich kaputt zurückgekommen.

00:08:06: Das ist auch völlig okay.

00:08:07: Und ich merke auch, dass sich jetzt am Sonntag wie heute mir nicht zu viel ... Auflade sondern für mich relativ klar weiß so ab Mittags werde ich mehr probieren bisschen mehr Ruhe zu nehmen einfach weil das sonst keinen Sinn hat.

00:08:26: Das ist das eine, das andere ist du hast es schon angesprochen wir sind ja in meiner Gesellschaft die ein bisschen anders tickt.

00:08:32: Nämlich mehr auf Performance gepolt ist und ... Ein nine to five System hat ganz häufig für Jobs wo dieses Reinspüren gucken in welcher Verfassung bin ich gerade?

00:08:49: wie fühle ich mich gar nicht so oft erlaubt dann zu sagen Ich mach da jetzt irgendwie ne Pause oder ich zieh mich zurück.

00:08:58: Oder aber, ich hab grad viel Energie und jetzt geh' ich nach

00:09:00: vorne.".

00:09:02: Also zu natürlichen Instrumenten sagt man auch achasche Instrumente Und die unterscheiden sich von den klassischen Musikinstrumenten Genau!

00:09:10: Das heißt wir haben einerseits Musikinstrumente... ...und das ist so die Welt aus der Duya-Komst Alex mit Gitarren und weiteren Instrumenten Das kann auch ein Klavier sein Mit Geige sein Alles was wir aus so einem typischen Orchester kennen Das sind alles die ganz klassische Musikinstrumente Und dem gegenüberstehen die Naturinstrumente oder auch archaische Instrumente und das sind die Instrumen, was ich eben schon so ein bisschen aufgezählt habe.

00:09:33: Das sind die Gongs, da sind die Trommeln, dass sind die Klangschalen alle diese Arten von Instrumenten.

00:09:40: Was sich hier als wesentlicher Aspekt unterscheidet bei der Musik ist es in der Regel so, dass wir bestimmte Notenreihen folgen sie interpretieren bestimmte Melodien und Rhythmen erzeugen Und bei Klang ist es eher, oder ist das ein intuitive Spiel?

00:09:58: Was keiner Notenvorgabe folgt.

00:10:02: Sondern ich habe beispielsweise einen Set aus fünf Klangschalen die in meinem Fall zum Beispiel harmonisch aufeinander was meine Harmonies abgestimmt sind und nicht erzeuge Klänge.

00:10:13: Diese Klänge haben eine andere Wirkung auf unser Gehirn.

00:10:19: Es ist so ... dass unser Gehirn aus Synapsen besteht.

00:10:22: Und zum Beispiel mit Musik können wir Stimmungen erzeugen oder bestimmte Erinnerung hervorrufen, das kennt vielleicht jeder.

00:10:29: wenn irgendein altes Lied kommt, dass man vielleicht vor zehn oder zwanzig Jahren in einer ganz bestimmten Lebenssituation gehört hat dann holt das die alten Erinnerungen hervor weil diese Synapse knicken.

00:10:39: das ist dann oft auch mit einer bestimmten Emotionalität verbunden und bei Klang passiert genau das nicht.

00:10:44: es ist so eine Art Lehrerklang würde ich mal sagen, der kommt.

00:10:48: Da klicken keine Synapsen sondern die Gehirnwellen, die da vor sich hinschwingen, werden an nichts erinnert.

00:10:54: Sondern durch die Klänge mit denen unser Körper und unser Geist in Resonanz geht fahren langsam die Gehörnwelle nur runter.

00:11:02: Und man sagt nämlich auch oft auf Englisch das Zitat Sound ist das Shortcut to Meditation.

00:11:09: Ich hab nämlich sehr oft Leute auch bei mir, die z.B.

00:11:12: so eine private Soundtealingssession buchen und sagen, ich habe jahrelang immer mal wieder versucht zu meditieren, mich hingesetzt, Augen zu gemacht, versucht Stille zu finden und darüber in die Ruhe zu kommen ... Aber wenn ich die Augen zumache und die Stille gehe, dann wird sie unglaublich laut in meinem Kopf!

00:11:28: Dann kommen tausend Gedanken und es wird noch lauter als sonst.

00:11:31: Und solche Neuten zum Beispiel, aber auch jedem grundsätzlich kann Klang dabei helfen.

00:11:39: Denn Klang unterstützt dabei in der Stille erst eine Art Fokus zu schaffen weil erstmal lauschen wir ja den Klängen Aber weil dann nichts passiert also dieser Synapsen nicht klicken zb wie oft bei der Musik entsteht Dann überklang eine art leerer Raum indem sich Ja die Gehirnwellen unser rationaler Kopf das Denken verliert.

00:12:01: Viele Leute schlafen auch dabei ein.

00:12:03: Manche haben das Gefühl, nie ich hab nicht geschlafen aber ich war irgendwo in einer ganz anderen Welt.

00:12:08: also es trägt jemanden ganz oft raus aus dem was einfach ist Und gerade in unserer jetzigen Gesellschaft, die geprägt ist von immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspannen durch digitale Screens und ein immer schnelleres Leben.

00:12:24: Unser Nervensystem kommt da kaum hinterher.

00:12:26: Das sind so viele Impulse, die da täglich sozusagen auf unser Nerven-System treffen und die werden immer mehr und immer schneller.

00:12:33: Fällt es ja dem Nerven System immer schwerer runterzufahren?

00:12:36: Und den Gedanken immer schwer mal ruhiger zu werden?

00:12:39: Da kann Klang einfach bei ganz vielen Menschen eine riesige Hilfestellung sein!

00:12:44: sich aus dem Wuss der Gedanken oder den vielen Impulsen rauszulösen und sich davon tragen zu lassen.

00:12:52: Man spricht ja auch oft vom Vargusnerv momentan, wir müssen unseren Vargus-Nerv aktivieren, dass der lange Gehirnnerv in den Körper geht mit allen Organen verbunden ist Und es ist wichtig, den zu aktivieren.

00:13:05: Das ist wie beim Nervensystem Sympathikus und Parasympathicus.

00:13:08: Wir müssen in den Ruhe-Modus kommen, dass unser Körper entspannen kann weil da drin in diesen Entspannungsmomenten liegen unsere Selbstheilungskräfte.

00:13:18: So können Klänge diesen Vagusnerv aktivieren und dafür sorgen, dass in unserem ganzen Körper das System runterfährt.

00:13:25: Das heißt wir haben so Messpunkte im Körper – das ist jetzt wieder diese Brücke auch zur Medizin- und zum Messbarkeit.

00:13:31: Man kann über EEGs ja beispielsweise die Elektroden am Kopf, die Gehirnwellen messen!

00:13:36: Man kann genauso die Pulsfrequenz, die Atemfrequence oder die Herzfrequenzen messen.

00:13:42: Es sind verschiedene Frequenze in unserem Körper, die ganz klassisch auch beim Arzt oder im Krankenhaus gemessen werden.

00:13:49: Hier kann man feststellen, wenn man zum Beispiel das wurde schon ein bisschen bevor Schlaflabor-Situationen hat.

00:13:54: Wo man Menschen Elektroden an den Kopf macht und dann diese eigenen Frequenzen mitmisst wie schon nach fünfzehn Minuten der Klangmeditation die Gehirnwellen so stark runtergefahren sind.

00:14:06: Und im Körper ist alles aneinander gekoppelt.

00:14:08: Ich muss immer nur so eine Stellschraube erreichen, ob es eine suggerierte entspannte Atmung ist.

00:14:13: Das Nervensystem kann nicht mehr entscheiden.

00:14:15: Bin ich jetzt wirklich entspannt oder tue über die Atmungen?

00:14:18: Dann ziehen alle anderen Punkte mit.

00:14:20: Gehe ich mit Klang über die Gehirnwellen das Nerven-System.

00:14:23: Gehirnewellen fahren runter geht automatisch.

00:14:25: Atmungspunnel und Puls runter also alles ist einander gekoppelte.

00:14:28: Und ich muss immer noch so eine stellschraub befinden, die ich runterziehe.

00:14:35: kann Klang dabei helfen, runterzufahren.

00:14:38: Zum Beispiel die Gehirnwellen und der Rest zieht mit.

00:14:41: Und so gibt es schon erste kleine Studien, die zeigen dass Menschen einen verbesserten Schlaf haben wenn sie regelmäßig Klangmeditation haben.

00:14:48: das Menschen die erhöhten Blutdruck haben den runterbekommen über die Klang Meditation ja und da sind so erste kleine Ergebnisse die schon gemessen wurden und das wird gerade immer mehr werden und das sind gute Nachrichten.

00:15:01: Jetzt hast du ja den Face Reading Guide für erfüllte Beziehungen geschrieben.

00:15:05: Jetzt bin ich neugierig, was unter Beziehungen für dich alles reinfällt.

00:15:10: Oder um das noch konkreter zu machen sehr neugiere ich in welchem Kontext kann ich dieses Wissen anwenden und was würde für mich Sinn ergeben?

00:15:18: Also du weißt ja, ich komme aus der Ecke selbst lieber.

00:15:22: also auch die Beziehung zu sich selbst hilft mir Face Reading und da will ich jetzt erst mal gerne anfangen wollen.

00:15:28: wir können gern über alle möglichen Form von Beziehungs sprechen Aber würde mir es helfen, mich selbst besser zu verstehen.

00:15:35: Wenn ich meinen Gesicht lese und wenn ja wie?

00:15:39: Also ein paar Sachen hast du mir schon erklärt ... Da hab ich auf jeden Fall sehr viel rausgezogen.

00:15:44: Warum sollte man das auf dem Schirm haben?

00:15:47: Weil du natürlich erst mal immer dir selbst ins Gesicht schauen musst, wenn du dich mit diesem Thema beschäftigst.

00:15:55: Du kannst nicht bei anderen lesen ohne dich selbst gelesen zu haben.

00:15:58: Und es ist

00:16:00: ...

00:16:01: So bereichernd, wenn man seine Potenziale wirklich kennt und seine stärksten Kräfte – das ist jetzt noch mal neutraler ausgedrückt.

00:16:10: Das was ein Antreib durch einen Menschen selbst immer wieder gelebt werden will fordert uns manchmal sehr heraus, aber es sind auch unheimliche Schätze darin und das letztendlich auch zu sehen dass wir zum Beispiel ich kann nur sagen Ich habe ein sehr breites Jochbein.

00:16:32: Dieses breite Joch Bein steht für Kampfgeist, Beharrlichkeit Für den Wunsch seine eigene Originalität auf die Welt zu bringen.

00:16:44: ja Es ist sehr kraftvoll Aber wenn sich das so ein bisschen zu viel Raum nimmt, so ein Areal.

00:16:52: Wenn man das nicht in Schach hält, dann kann es auch sehr herausfordernd sein.

00:16:56: Weil dann ist man ... Kann man auch stur sein?

00:16:58: Dann kann man auch manchmal mit der Tür durch die Wand oder im Kopf durch die Wand oder auch manchmal Rechthaber-Qualitäten entwickeln, wenn man vielleicht auch anderes verstecken will und so weiter.

00:17:13: Also, Areale können sich auch verselbstständigen.

00:17:19: Warum ist das so?

00:17:21: Und da hinzugucken und zu sagen, hey.

00:17:23: Das ist eigentlich eine neutrale Fähigkeit aber du entscheidest als Regisseurin deines Lebens oder Regisseure deines Lebens wie du das Ganze in Beziehung bringst, wie du es harmonisierst.

00:17:36: Oftmals ist es natürlich... Bei diesem Thema auch Selbstliebe, wenn wir uns selbst so akzeptieren und uns kennen.

00:17:44: Eben mit den Herausforderungen, mit den Gegensätzen die wir in uns haben.

00:17:48: Mit den vielen Facetten dann haben wir natürlich ein friedvolleres sicheres Gefühl und können uns in unserem Soh sein besser akzeptiert.

00:17:59: Und jede Begegnung ist ja letztendlich eine Selbst-Begegnung.

00:18:04: also Wir haben ganz viele Begegnungen, die uns Dinge spiegeln Und wo wir lernen.

00:18:11: jede Beziehung, jede Begegnung ist auch ein Lernfeld.

00:18:17: Die Menschen mit denen wir eng in Beziehungen sind, ob es Familie sind natürlich auch Partner.

00:18:23: die haben ja immer einen Spiegel oder einen Lerneffekt für uns dabei so dass wir uns noch besser kennenlernen und das Faculting hilft dann natürlich.

00:18:36: Das hilft und ist eine Abkürzung wie so ne Brücke.

00:18:40: Da sind wir schon, da sind wir bei dem Punkt warum ich das total feiere dich hier im Podcast zu haben.

00:18:44: Weil es hat ganz viel mit bewusster Wahrnehmung zu tun erstmal auch sich selbst anzunehmen auch mit all den Facetten und Markanten oder weniger markanten Merkmalen in einem eigenen Gesicht.

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